Ein Interview zum Thema Yoga und Achtsamkeit | Mag. Julia Andorfer

Ein Interview zu Yoga und Achtsamkeit | Mag. Julia Andorfer

Yoga und Achtsamkeit

Warum ist Yoga der perfekte Betriebssport? Und inwiefern lehrt uns Yoga mehr Achtsamkeit mit unseren Mitmenschen? Julia Andorfer findet, dass Yoga eine besonders geeignete Bewegungsform ist, um nicht nur zu sich selbst zu finden, sondern auch seine Umgebung besser zu spüren. Positiv an dieser Bewegungsform: Um Yoga zu machen, braucht man keinen durchtrainierten Körper. Nur eine Matte und einige Minuten Zeit. Doch warum Achtsamkeit? Der wichtigste und gleichzeitig wertvollste Aspekt des Betriebssports ist hierbei die soziale Komponente. Sport und gemeinsame Bewegung verbindet und formt Einheiten. Nicht nur unter Freunden, auch unter KollegInnen. Machen wir Yoga, achten wir auf uns und unsere Umgebung. Wir werden empfänglicher für die anderen und dadurch teamfähiger. Yoga als Betriebssport ist also eine Methode, um im Betrieb auf sich selbst und das Team zu achten, den Körper zu schulen und die soziale Komponente des Betriebssports auszubauen.

über Julia Andorfer und ihr Weg zur Serendipity

Serendipity, zu deutsch glückliche Fügung, brachte Julia Andorfer auf ihren individuellen Weg. Sie glaubte immer fest daran, dass ihre innere Stimme der beste Wegweiser sei. Damit sollte sie Recht behalten, denn so sammelte sie bisher unkonventionelle Erlebnisse und Erfahrungen und konnte sich nicht nur private, sondern auch berufliche Träume erfüllen. So sagte sie laut JA! zu ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Mit ihrem Unternehmen „Julia Andorfer | Personal Development“ startete sie voll durch. Als selbstständige Unternehmensberaterin, Psychologin, Coach und Yoga-Lehrerin in Wien leitet Julia Seminare, gibt Yogaeinheiten und Einzelcoachings, um Menschen bei der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

Hier geht es weiter zum ÖBSV-Interview.