In die letzte Übungsrunde geht es heute mit unserem Partner BüroBuddy // Mobiles Training. Sebastian, CEO und Sportwissenschaftler des Jungunternehmens, klärt euch über einen wichtigen Körperteil auf „unseren Rücken“ und erklärt, wie wir ihn gesund halten können.

Rückengesundheit

Am 15.03.2024 ist Tag der Rückengesundheit und setzt für unser allgemeines Wohlbefinden und unsere Lebensqualität einen wichtigen Aspekt in den Vordergrund: dessen Gesundheit. Ein gesunder Rücken ermöglicht es uns, schmerzfrei zu sitzen, stehen, gehen und uns frei zu bewegen.

Es ist wichtig, dass …

… lassen wir doch mal den erhobenen Zeigefinger weg! Was für die Rückseite unseres Körpers gut und/ oder schlecht ist, wissen wir in der Regel. Deshalb bekommt ihr hier jetzt keine Liste, Tipps, Tricks oder gute Ratschläge, sondern einen kurzen Crashkurs zur Rückenanatomie. Könnt ihr euch an den Biologieunterricht erinnern, da wurde das Thema behandelt und vermutlich auch ein Test geschrieben. Ist (zumindest für uns) schon eeeewig her.

Ein schöner Rücken kann auch entzücken

Die Wirbelsäule besteht aus insgesamt 33 bis 34 Wirbeln, die in fünf Abschnitte unterteilt sind: Halswirbelsäule (7 Wirbel), Brustwirbelsäule (12 Wirbel), Lendenwirbelsäule (5 Wirbel), Kreuzbein (5 verschmolzene Wirbel) und Steißbein (4–5 verschmolzene Wirbel). Die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern dienen als Stoßdämpfer und ermöglichen Bewegungen. Die Wirbelsäule wird von verschiedenen Muskeln, Bändern und Sehnen stabilisiert und bewegt. Nerven treten zwischen den Wirbeln aus dem Rückenmark aus und versorgen den gesamten Körper mit Informationen.

Was schmerzt in der Regel? Genau, die Muskeln!

Die Rückenmuskeln, die statistisch am häufigsten Schmerzen verursachen, sind oft die Muskeln im Bereich des unteren Rückens, insbesondere der Lendenwirbelsäule. Hierzu gehören unter anderem der Musculus erector spinae (Rückenstrecker), der Musculus multifidus (tiefe Rückenmuskulatur) und der Musculus quadratus lumborum (seitlicher Rückenmuskel). Diese Muskeln sind oft durch falsche Belastung, Bewegungsmangel oder eine schlechte Haltung überlastet und können zu Verspannungen und Schmerzen führen. Es ist wichtig, diese Muskeln gezielt zu stärken und regelmäßig zu dehnen, um Rückenschmerzen vorzubeugen.

Und welches Training ist jetzt das Richtige?

Tja, wenn das so einfach wäre, dann hätten wir alle keine Rückenschmerzen, oder? Es gibt eine Vielzahl an Rückentrainingsmethoden, die alle zur Rückengesundheit beitragen. Welches das Beste ist, ist individuell zu betrachten und zu entscheiden. Einige gängige Rückentrainingsmethoden sind:

  • Kräftigungsübungen: Dazu gehören Übungen wie Rückenstrecker, Ruderbewegungen, Klimmzüge und Kreuzheben, die gezielt die Rückenmuskulatur stärken.
  • Pilates: Pilates-Übungen konzentrieren sich auf die Stärkung der tiefen Bauch- und Rückenmuskulatur sowie auf die Verbesserung von Flexibilität und Körperhaltung.
  • Yoga: Yoga kann helfen, die Flexibilität zu verbessern, Verspannungen zu lösen und das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist zu fördern.
  • Schwimmen: Schwimmen ist eine gelenkschonende Sportart, die die gesamte Rückenmuskulatur stärkt und zur Verbesserung der Körperhaltung beiträgt.
  • Funktionelles Training: Funktionelles Training zielt darauf ab, Bewegungen des täglichen Lebens nachzuahmen und dabei gleichzeitig Kraft, Stabilität und Koordination zu verbessern.
  • Physiotherapie: PhysiotherapeutInnen können individuelle Übungen und Behandlungen empfehlen, um spezifische Rückenprobleme zu behandeln und präventive Maßnahmen zu ergreifen.

 Was aber auf jeden Fall hilft, sind die Übungen, die euch Sebastian in seinem Video zeigt:

 

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